Meditation – Meditative Übungen für Therapie, Prävention & Selbstfürsorge

Wann wird aus einer Übung eine Meditation und wie lässt sie sich achtsam und
professionell begleiten?

In einem beschleunigten und komplexen Alltag kann Meditation eine wertvolle Unterstützung sein, um den Kontakt zu sich selbst zu stärken und Selbstfürsorge bewusst zu gestalten. Sie fördert Klarheit, Gelassenheit und Präsenz und eröffnet gleichzeitig den Zugang zu inneren Ressourcen. Durch bewusstes Innehalten entsteht ein Raum, in dem Wahrnehmung geschult und der Umgang mit inneren und äußeren Anforderungen achtsamer gestaltet werden kann.

Ihre positive Wirkung auf mentale Gesundheit, Stressregulation und Resilienz ist wissenschaftlich gut belegt und macht Meditation zu einem wirkungsvollen Instrument im modernen Selbstmanagement. Regelmäßig praktiziert, kann sie dazu beitragen, die Selbstwahrnehmung zu vertiefen, innere Stabilität zu fördern und einen selbstwirksamen Umgang mit Krisen und Herausforderungen im Alltag zu entwickeln.
In diesem Abendkurs beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Meditation und ihrer praktischen Umsetzung – sowohl in ruhender Position als auch in Bewegung. Zudem betrachten wir, wie sich meditative Elemente gezielt in Therapie und bestehende Kursformate integrieren lassen, um dort einen spürbaren Mehrwert zu schaffen.
Ziel des Kurses: Die Teilnehmenden erleben Meditation in ihrer Vielfalt und lernen ausgewählte Übungen kennen, die sich einfach und wirkungsvoll in Therapie- und Kurssettings integrieren lassen.
Inhalte:

• Grundlagen und Verständnis von Meditation
• Atem- und Körperwahrnehmungsübungen
• Kurze Meditationen im Sitzen, Liegen und in Bewegung
• Praktischer Leitfaden zur Integration von Meditation in Therapie-, Präventionsangebote und Selbstfürsorge